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Wichtige Hinweise    

 

Etappe 1:
Pirna - Dresden-Pillnitz

Start: Parkplatz am Copitzer Winterhafen

  • Start nach Osten über einen Steg über den Kratzbach
 
  • Grenze zu Posta
     
Aufzählung

Abstecher nach Oberposta

    • Oberposta ein paar Schritte  elbaufwärts
    • Hotel und Restaurant "Elbparadies" Nr.2
    • Haus Nr. 2-4c, früher Weingut mit Kelter, Bergkeller mit Füllschacht von 1695 noch erhalten, Kellerbesichtigung möglich (Klingel!)
    • In Oberposta weitere gut erhaltene Winzerhäuser und andere Zeugnisse des historischen Weinbaus
  • auf der Niederposta den Mocketaler Grund aufwärts

 

  • beidseits alte Weinterrassen
  • auf Copitzer Seite Winzerhaus (von Canaletto gemalt) mit zum Burglehn aufsteigenden Weinberg
  • Nr. 2 ehemalige Burglehnschänke 18. Jh.
  • Nr. 4 Winzerhof 1777
  • Nr. 13 Wohnhaus 18. Jh.
Aufzählung

Abstecher zur Aussicht auf das Elbtal (20min)

    • am höchsten Punkt der Niederposta rechts einem steilen, sandsteingepflasterten Weg mit -Markierung bis zur Hochfläche folgen
    • Wiesenweg rechts ab bis in Waldwinkel
      (Privatgelände - bitte unmittelbar am Waldrand gehen)
    • kleiner Antennenmast
    • Aussicht auf Elbtal mit Pirna und Elbbrücke
      (Achtung Steilabsturz ohne Geländer)
  • Grundstraße wenige Meter abwärts bis Nr.5
 
  • Serpentinenweg mit -Markierung z. T. über Stufen aufwärts zum Burglehn
 
  • links an der Talkante elbwärts halten
 
  • Aussichtspunkt am Südost-Sporn des Burglehn
     
Postaer Hang mit historischen Weinterrassen und Elbcanon bis Zeichen, darüber der Königstein
  • an der Hangkante westwärts am Ehrenhain für Gefallene beider Weltkriege (rechts) vorbei
  • Ruhebänke, schöne Blicke auf Pirna mit Schloss Sonnenstein
  • bei Fernsicht Blick bis Kamm des Osterzgebirges
  • unterhalb einer Geländerausbuchtung Zislers Rebkulturen
  • ehemaliger Gasthof „Schöne Höhe“
 
  • Burglehnstraße folgen
 
  • an einem Rechtsbogen links ein paar Stufen abwärts
  • Weg mit Geländer folgen
Tiefblicke auf den alten Copitzer Dorfkern und die neuere Stadt
  • in einem Rechtsbogen ehemalige Copitzer Vogelwiese
 
  • diese nach links queren
  • weiter auf der Karl Büttner-Straße
 
  • Lohmener Straße queren
  • der Albert-Barthels-Straße in einem Linksbogen folgen
 
  • an der Pillnitzer Straße rechts in die Liebethaler Straße (Blau-Punkt-Markierung), 
  • nach ca. 500 m Gleise der Eisenbahnlinie nach Neustadt/Sa. überschreiten
an einem Wegabfall schöner Blick voraus auf das
 
Aufzählung

Borsberg-Triebenberg-Massiv

  • auffällige Exponenten einer tektonischen Störungslinie, der Lausitzer Überschiebung, die letztlich bis zum Golkwald für die steilen Rebhänge des sächsischen Weinbaugebietes verantwortlich zeichnet

  • Basteistraße überqueren,
  • Wesenitzleite bis zur  Brücke
  • die Wesenitz überqueren
 
  • ehemalige Dietzmühle
Erlenstraße 23, erbaut um 1910 anstelle einer älteren Wassermühle; heute Wohnpark
  • die Mühle umgehen
  • weiter Blau-Punkt rechts auf dem schmalen Fichtenweg folgen
 
  • Altjessen (OT Hinterjessen)
 
  • dieser Straße rechts Richtung Liebethaler Grund folgen
  • Nr. 25, schönes altes Bauernhaus (grün verbrettert mit weißen Fensterumrahmungen)
  • Nr. 51, Dreiseithof um 1800
  • Nr. 6, Dreiseithof mit Wohnstallhaus (ehemals Gasthof), 1. Viertel 19. Jh.
  • Borsbergstraße überschreiten
  • geradeaus  Weinbergweg bis zum Wegkreuz mit alter Wegsäule folgen
Aufzählung

Abstecher zur Grundmühle / Lohmener Klamm

    • nach rechts. ca. 300 m zur Grundmühle (etwa 10 min)
    • Fachwerkbau, erstmalig erwähnt 1364, heutiger Zustand von um 1800
    • von dort Weiterweg in den Liebethaler Grund möglich (2 Std.)
    • Richard-Wagner-Denkmal von Guhr und die Lohmener Klamm

 
Aufzählung

Abstecher zum Blick auf Herzogs Weinberg

    • geradeaus 200 m den Weinbergweg hinauf (Privatweg)
    • Blick zum historischen Herzogs Weinberg
    • Weinbergweg 39: Weinbau schon ab 1373; 1725 im Besitz eines Liebethaler Messerschmiedes, heutige Gebäude von um 1880, Hof und Weinberg mit Sandsteinmauern umgeben
    • zurück zur Kreuzung mit Wegsäule

  • Grundmühlenweg mit -Markierung nach Westen (links) folgen
  • über die Radeberger Straße
 
  • an der Zaschendorfer Straße links biegen
  • in den Meiereiweg rechts ab
  • vorbei an der ehemaligen Meierei zur Lindenallee
  • Nr. 21, als Molkerei zum ehem. Jessener Vorwerk gehörig , heutige Bausubstanz von Mitte 19. Jh.
  • Lindenallee rechts aufwärts, nach etwa 600 m links einem Fußweg mit Gelb-Punkt Rot-Punkt-Markierung folgen
  • links die evangelische Pfarrkirche von 1902
  • Graupaer Schloss

 
Aufzählung

Variante durch den Park

  • Bei Erreichen der Mauerecke des Schlossparks auf einem Richard-Wagner-Gedenkpfad jenseits der Mauer durch den Park zur Hofseite des Jagdschlosses gehen. Besichtigung der Straßenfront mit dem Schlossteich ist jedoch ebenfalls lohnenswert

 
Aufzählung

Jagdschloss Raupenberg

  • unter kurfürstlichem Besitz nach 1755 aus dem vorherigen Rittergut hervorgegangen, heutige Gestalt von 1800, Dachreiter mit Uhr von 1839, östlich anschließend ummauerter Tiergarten (bis 1829) und Park mit Traubeneiche (6,5 m Stammumfang ND), ummauertes Gehege in der DDR z. T. als Aufzuchtfläche für Pappeln vom Institut für Forstpflanzenzüchtung genutzt.

  • Am Ausgang des Schlossgartens Büste des Komponisten Richard Wagner (Richard Guhr 1933)
  • über die Richard-Wagner-Straße
 

 

Aufzählung

Nr. 6, Richard-Wagner-Museum

  • seit 1907 Museum im Wohnhaus des Schäferschen Bauerngutes, wo der große deutsche Komponist und Dresdner Hofkapellmeister 1846 weilte und am Lohengrin arbeitete; seit einigen Jahren nach Ausbau des Stalles für literarische und musikalische Veranstaltungen genutzt

  • westwärts auf der Badstraße mit Rot-Punkt-Markierung
  • zur Lindengrundstraße
  • dieser links folgen
an Sportanlagen und dem Borsbergbad (geschlossen) vorbei
  • Kleingraupaer Dorfplatz
Zum Teil gut erhaltene Mehrseithöfe mit imposanten Toreinfahrten:
  • Nr. 1 der so genannte Otti-Hof von 1907, der als deutscher Musterhof auf der deutschen Bauausstellung 1900 in Dresden zu sehen war
  • Nr. 4 Wohnstallhaus von 1784
  • Nr. 5 gut restaurierter Zweiseithof
  • Nr. 8 interessanter Zweiseithof
  • Kreuzbergstraße bis zum Ende
  • kurzzeitig der Rot-Punkt- und -Markierung geradeaus dem Rand einer Obstplantage folgen
  • im Linksbogen auf den Weinbergsweg

 

Hier zweigt der Wanderweg in den Tiefen Grund und auch die beiden Markierungen ab.
Aufzählung

Variante über Rysselkuppe

    • Mit -Markierung durch den Tiefen Grund
    • über den Leitenweg
    • zur Rysselkuppe (Aussicht)
    • und weiter zum Sächsischen Weinwanderweg

     

Aufzählung


Abstecher zum Borsberg
 
  • Rot-Punkt-Markierung führt zum Borsberg
  • trigonometrische Säule, Aussicht

  • Weinbergsweg westwärts an der Fußstufe des Borsberges entlang nach und durch
 
  • Oberpoyritz

1378 als Padegritz erstmalig erwähnt, mit Weinbau und Zeidlerei, Weintraube im Gemeindesiegel,
1950 nach Dresden eingemeindet

Aufzählung

Variante über Weinbergweg Pillnitz - Oberpoyritz

    • In Ortsmitte rechts mit Trauben-Markierung-Markierung die Viehbotsche aufwärts
    • oben westwärts über die Rysselkuppe zum Leitenweg („Weinbergweg Pillnitz – Oberpoyritz“)
  • Weinbergsweg weiter
rechts die Rysselkuppe mit ihren gepflegten Rebkulturen
  • an der Gemeindegrenze zu Pillnitz Übergang des Weinbergsweges in den Bergweg
 
  • ehemaliges Rysselsches Weingut mit seinen mächtigen alten Mauern und Toren
Aufzählung

Rysselsches Weingut

  • Benannt nach einer alten Weinbauernfamilie, die hier schon im 17. Jh. ansässig war. 1721 erwirbt der sächsische Kurfürst einen Rysselschen Weinberg (wohl der später so genannte „Große Berg“ in Pillnitz), während ein Johann Gottlob Ryssel (offensichtlich an der Rysselkuppe) einen weiteren Weinberg besaß. Der umgebende Wald wurde jahrhunderte lang zur Herstellung von Weinpfählen genutzt. Seit 1987 wird das Weingut von Klaus Zimmerling (Nr 27) bewirtschaftet. Das eigentliche Herrenhaus des Weingutes war Nr. 25.
     

Aufzählung

Weingut Klaus Zimmerling

  • Weingut Klaus Zimmerling
    Bergweg 27,
    01326 Dresden
    Tel. 03 51-2 61 87 52
  • Untermittelbar nach den Torsäulen zweigt spitzwinklig rechts ein Pfad ab
  • Pfad an zwei Gabelungen rechts folgen
 
  • aufwärts zum Leitenweg steigen
 
Aufzählung

Abstecher zum Ausblick auf Sächsische Schweiz (20 min)

    • den Leitenweg rechts mit Gelb-Strich- und Trauben-Markierung-Markierung ca. 400 m leicht ansteigend zur Rysselkuppe 
    • Blick von den Felsen an der Oberkante des Rysselschen Weinberges zur Sächsischen Schweiz, dem Elbtal und dem Osterzgebirge
  • Leitenweg links weiter ansteigen (hier Weinlehrpfad der Weinbaugemeinschaft Pillnitz e.V.)
  • rechts Hangwald,  links Rebhänge
  • mächtige, mit kunstvollen Abgängen und drei alten Wärter- und Winzerhäuschen besetzten Syenitmauer
  • oberhalb der Große Königliche Weinberg
  • kurz vor dem Abstieg in den alten Pillnitzer Dorfkern die Weinbergkirche (M. D. Pöppelmann 1723-1727, Innenausstattung aus der abgetragenen Kapelle des alten Pillnitzer Schlosses), darunter das königliche Presshaus von 1827 und ein Winzerhaus.
  • Pillnitz, Wünschendorfer Straße
Aufzählung

Abstecher zum Johann- und Amalia-Augusta-Denkmal

    • Wegweisern folgend wenige Minuten rechts im Wald steil ansteigend
    • Johann- und Amalia-Augusta-Denkmal von 1872 und eine künstliche gotische Ruine von 1785
  • Wünschendorfer Straße abwärts folgen
  • in der 1. scharfen Linkskurve Café und Restaurant „Schloßblick“
  • etwas tiefer die Weinbergschänke an der Lohmener Straße
  • Rathaus Pillnitz

Ziel der 1. Etappe

 

Aufzählung

Abstecher zu Schloss und Park Pillnitz

    • Die Lohmener Straße links abwärts bis zum Bergweg
    • östlich das königliche Presshaus und ein Winzerreihenhaus an der Lohmener Straße
    • ehemaliger Marstall, spätere Gartenbauschule, heute Hochschule für Technik und Wirtschaft
    • an der Linkskurve die alte Schmiede von 1602
    • jenseits der Straße das Kammergut
    • Lustschloss Pillnitz und seine Parkanlagen

 

Aufzählung

Weg zur Haltestelle der Busse nach Dresden bzw. Pirna über Graupa

    • Orangerie- und Pillnitzer Landstraße folgen
    • altehrwürdiges Parkcafe: Ehemaliges Landhaus des bedeutenden Dresdner Arztes und Malers Carl Gustav Carus 1789-1869

 

Aufzählung

Eine günstigere Möglichkeit in den Süden Dresdens zu gelangen

    • Weg über die Leonardo-da-Vinci-Straße zur Elbfähre
    • übersetzen und Benutzung der Straßenbahnlinien 9 und 14

 

Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten und Gaststätten sowie weitere Beratung erhalten Sie bei

TouristService Pirna
Canalettohaus, Markt 7,
01796 Pirna,
Tel.: 03501 / 4657-0, Fax: 03501 / 465715,
Email: touristservice@pirna.de
Internet: www.pirna.de

Dresden-Werbung und Tourismus GmbH
PF 120 952
01010 Dresden
Tel.: 0351/49192-0, Fax: 0351/49192-116
Email: info@dresden-tourist.de
Internet: www.dresden-tourist.de

Niederposta

 

Pirna mit Schloss Sonnenstein, Schifftorvorstadt und Altstadt

 

Pirnaer Altstadt mit Marienkirche gegen Osterzgebirge

 

Graupaer Jagdschloss mit Richard-Wagner-Büste

 

Wagner-Museum Graupa

 

 

 

Rysselkuppe

 

Oberpoyritz

 

Weinbergskirche in Pillnitz

 

Schloss Pillnitz