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Paul Wolf 1933-1938, Entwurf H. Erlwein 1910-1912 |
- Spaziergang durch den Rosengarten
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1936 anlässlich der Gartenbauausstellung fertig gestellt |
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1875-77 Karl Hauck; nach Kriegszerstörung als „Brücke der Einheit“ 1946
wieder in Betrieb genommen, 1990 Rückbenennung in Albertbrücke |
- den Staudengarten passieren
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- rechts oben die Staatskanzlei:
Gesamtministerium; 1900-04 E. artmann; 1945
teilzerstört, 1953-90 Rat des Bezirkes Dresden; 1990 rekonstruiert;
Staatskanzlei und Sitz von Ministerien des Freistaates Sachsen
- Finanzministerium:
1890-94 nach Entwurf von O. Wanckel und O. Reichelt
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- die moderne Carolabrücke unterqueren und rechts
zu ihr aufsteigen
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1967-71 E. Thürmer, R. Berger, M. Francke als Dr.-Rudolf-Friedrichs-Brücke
anstelle der 1892-95 erbauten Sandsteinbogenbrücke, erhalten sind nur die
Brückenpferde – 1907 von F. Offermann – am Altstädter Ufer |
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Prachtblick auf die Altstadt mit den Anlegestellen der Raddampferflotte |
- an der Synagoge die Brücke verlassen
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1999-2001 Wandel, Hoefer, Lorch, anstelle der von G. Semper 1838-40
erbauten und in der Kristallnacht am 9. 9. 38 zerstörten Synagoge |
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Befestigungsanlagen des 16. Jh. ließ Graf Brühl um 1740 zu Gartenanlagen
umbauen; durch große Freitreppe von G. F. Thormeyer auf Befehl des
russischen Gouverneurs von Repnin 1814 der Allgemeinheit zugänglich
gemacht |
- weiter auf der Brühlschen Terrasse
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- das erste monumentale Gebäude links ist das Albertinum
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1559-63 als Zeughaus errichtet, 1884-87 umgebaut und als
Hauptstaatsarchiv und Skulpturensammlung genutzt, nach Kriegszerstörung
und Wiederaufbau fanden die Gemäldegalerie Neue Meister, die
Skulpturensammlung und das Grüne Gewölbe hier ihre Heimstatt |
- rechts die Venus- oder Jungfernbastei mit dem Belvedere-Hügel
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- nach einer pompösen Doppeltreppe
- Semperdenkmal (1892 Johannes Schilling)
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rechts unten der Eingang zu den Kasematten der Festung Dresden |
- Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins
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- Kunstakademie mit engelbekrönter „Zitronenpresse“
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Hochschule für Bildende Künste; 1885-95 C. Lipsius, anstelle der
Brühlschen Galerien erbaut |
- Treppenabgang zur Münzgasse
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Weitere Gebäude der Terrasse:
- Secundogenitur
1990 G. Fröhlich; in neobarocken Formen anstelle
der Bibliothek des Grafen Brühl erbaut, nach Kriegszerstörung 1963/64
als Gaststätte wiederhergestellt, heute Restaurant des Hilton Hotels
- Ständehaus (Landtagsgebäude)
1901-06 Paul Wallot; anstelle des
früheren Brühlschen Palais (1901 abgebrochen) errichtet, seit 2000
Oberlandesgericht
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nach Abriss der mittelalterlichen (inneren) Stadtmauer 1548 als 2. Markt auf dem bis dahin vorstädtischen Territorium (Mauer, Frauenkirche
und Friedhof) gegründet;
- wieder aufgebaute Frauenkirche:
1726-43 George Bär, anstelle der mittelalterlichen
Pfarrkirche erbaut, Alte Wache und Gewandhaus; Wiederaufbau seit 1990
nach Totalzerstörung 1945
- rechts (westlich)
anschließend das Johanneum (Verkehrsmuseum)
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- an der Rückseite des Johanneums der Stallhof
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Ehemaliges Stallgebäude (links) und Langer Gang mit
Säulenarkaden (rechts, 1586 P. Buchner), mit Pferdeschwemme und Blick
auf Georgenbau; früher für höfische Turniere, später für den
traditionellen Dresdner Striezelmarkt und für kulturelle
Freilichtveranstaltungen genutzt
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Abstecher zur Secundogenitur
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- Die Brühlsche Gasse bis zum Fuß der Brühlschen
Terrasse
- rechts am Eingang zum „Wettiner Keller“ in
der Secundogenitur, ist das hierher umgesetzte Portal vom Gasthaus „Zum Letzten
Heller" zu sehen
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- rechts das Ständehaus
- links der „Fürstenzug“ am Langen Gang (1872-1907
W. Walther auf Meißener Porzellankacheln)
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- zum Schlossplatz, umgeben von Schloss mit Georgentor,
Hofkirche und Ständehaus
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- Georgenbau:
1530-35 B. Kramer; 1549-56 Umbau der mittelalterlichen
Burg zur Vierflügelanlage durch C. Voigt von Wierandt, später
zahlreiche An- und Umbauten, 1883-91 Rekonstruktion in Formen der
deutschen Renaissance und Neubau der Südfassade;
- Georgentor (elbseitig):
1889-1901 G. Fröhlich und G. Dunger; 1945
ausgebrannt, Wiederaufbau als Sitz der Staatlichen Kunstsammlungen.
- Katholische Hofkirche St. Trinitatis:
1739-55 Gaetano Chiaveri,
seit 1980 Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen
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- durch das Georgentor
und die Schlossstraße, bis zum südöstlichen Ecktürmchen des
Schlosses
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- vor uns der Kulturpalast (links) und Altmarkt
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- Kulturpalast:
1966-69 Hänsch/Löschau, mit Wandbild „Weg der roten Fahne“ G. Bondzin
- Altmarkt in barockisierenden Formen
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- links das Taschenbergpalais:
Kronprinzenpalais, 1707-11 M.D Pöppelmann; 1945 zerstört, Wiederaufbau
1991-94 als Hotel Kempinski
- rechts das Schloss
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1709-28 (auf der ehemaligen NW-Bastion Luna erbaut) von M.D. Pöppelmann
und B. Permoser u. a. (Plastik); 1945-64 Wiederaufbau nach
Kriegszerstörung, museale Nutzung |
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- hinter uns die Langgalerie, links der Mathematisch-Physikalische Salon
und der Wallpavillon
- vor uns die monumentale Sempergalerie:
1847-54
Gottfried Semper (als Abschluss des unvollendeten Zwingers zum
Theaterplatz); nach Kriegsbeschädigung Wiederaufbau 1955/56; Nutzung als
Gemäldegalerie Alte Meister (links) und Rüstkammer (Historisches Museum
- rechts)
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- über eine Treppe durch die Gewölbehalle der Sempergalerie
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- Staatsoper („Semperoper“):
1871-78 anstelle des 1838-41 von G. Semper erbauten und 1869 abgebrannten
Hoftheaters nach Entwurf von G. Semper erbaut von Manfred Semper; nach
Kriegszerstörung Wiederaufbau 1977-83 unter Berücksichtigung heutiger
Ansprüche an moderne Theatertechnik
- Restaurant Italienisches Dörfchen:
benannt nach der Siedlung der italienischen Handwerker beim Kirchenbau
- Hofkirche
- Schloss und der Altstädter Wache
1830-32 nach Entwurf von K. F. Schinkel
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vorbei am Reiterdenkmal König Johanns (1889 Johannes Schilling) |
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1907-10 H. Klette und W. Kreis unter formaler Anlehnung an den
abgebrochenen Vorgängerbau 13./18. Jh. von der Brücke Rückblick auf:
- rechts: am Elbkai der „Theaterkahn“, Italienisches Dörfchen,
Landtag, „Erlweinspeicher“ – künftiges Hotel des anschließenden
Dresdner Kongreßzentrums, Marienbrücke;
- links: Brühlsche Terrasse
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- Brücke überqueren zum
Neustädter Ufer
- Treppe links zum Elbweg hinabsteigen
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- die elbseitigen Gebäude der Meißner Straße passieren
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- Blockhaus (1730/1749-55 Z. Longuelune/J.G.M. von Fürstenhoff
als Neustädter Wache erbaut)
- Hotel Maritim (mit einem integrierten alten Dresdner Handelshof)
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- Japanisches Palais mit westlich anschließendem Park
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1715 als
„Holländisches Palais“ begonnen, 1727-35 Z. Longuelune, J. de Bodt, J.
Ch. Knöffel/M. D. Pöppelmann ab 1731 Heimstatt der Porzellansammlung, ab
1786 der Skulpturensammlung und der Churfürstlichen (später
Landes-Bibliothek), jetzt von den Staatlichen Wissenschaftlichen Museen
als Ausstellungsgebäude genutzt |
- vom Aussichtspavillon
mit Glockenspiel (viertelstündlich) das Palais im
Uhrzeigersinn umrunden
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- Palaisplatz mit Fontäne in kunstvoll
gepflastertem Areal
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links eines der noch bis Ende der 50er Jahre symmetrisch beiderseits der
Meißner Straße (ehemaliges Leipziger Tor) stehenden Tor- (Zoll-)häuser |
- in die Königstraße (mit
Bürgerbauten des 18. Jh.) einbiegen
- und nach
rechts durch den Obergraben wieder verlassen
- Rähnitzgasse queren
- links in Hauptstraße einbiegen
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Platanenallee mit vielen aus Trümmern geretteten Skulpturen und einem
Mast der ehemals hier fahrenden Straßenbahn rechts Rückblick zum
Neustädter Markt:
- hier stand vor dem Krieg das Neustädter Rathaus, dessen Weinkeller
noch als Gaststätte genutzt wird
- Goldener Reiter (Reiterstandbild August der Starke)
Auf dem Weiterweg:
- Bürgerhäuser aus dem 18. Jh. mit schönen Innenhöfen,
- Nr. 13 das Kügelgen-Haus mit dem Museum zur Dresdner Frühromantik
und einem Theater
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- Albertplatz am ehemaligen Schwarzen Tor
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- Schillerdenkmal
- symmetrischen
Brunnenanlagen Stille Wasser und Stürmische Wasser
(1893-94 R. Diez) und dem Artesischen Brunnen.
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Ende des Stadtrundganges
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