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vom Bahnhofsvorplatz die Großenhainer Straße
queren
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in die Ludwig-Richter-Straße
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nach etwa 250 m links in den Ratsweinberg einbiegen
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im Uhrzeigersinn den kleinen
geschichtsträchtigen Rebhang umrunden
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- Nr. 2/2a ehemaliges Herrenhaus Ende 18. Jh.
- Nr. 1 Weingut, Hauptgebäude 2. Hälfte 18. Jh., später überformt
- Abstecher zu Aussichtspunkt:
--> nach Nr. 6 kurzer Weg dahin
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- in die Weinberggasse links einbiegen
- die Zscheilaer Straße queren
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Hafenstraße bis zum Lindenplatz
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links haltend zum Fährgäßchen und
Dammweg
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am Elbufer abwärts unter der neuen Elbbrücke
hindurch
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am Winterhafen entlang
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auf einem Steg über den Fürstengraben zur
Elbtalstraße
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Abstecher um Stufen zu umgehen
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Eine etwas
längere aber gemütlichere Strecke:
- am Fuß der Rebhänge mit
-Markierung
weiter nach Osten gehen
- durch den Heiligen Grund zum Schloss Proschwitz
- Straußwirtschaft Weber
Heiliger Grund 16, 01662 Meißen Tel. 03521-737883; Tel. 0173-8902815;
Juni - September
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(durch die gestuften Rebhänge des Proschwitzer Katzensprungs und die Weinberge des Weingutes Schloss Proschwitz Prinz zur Lippe auf der Hochfläche)
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Hervorragende Weinlage des Meißner Gebietes, bewirtschaftet von
Mitgliedern der Winzergenossenschaft
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Abstecher zur "Bennokanzel" - Aussicht (20 min)
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- den an der Oberkante der Steilstufe verlaufenden Weg nach links
über den Bocksberg (TP 170,3 m)
- am Ende des Rebgeländes links abwärts zur Bennokanzel
- hervorragende Aussicht auf das Meißner Elbtal
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Proschwitz
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Als sorbisches Proszwiz 1250 erstmalig erwähnt, 1380
Rittersitz, spätestens seit dem 17 Jh. Rittergut mit 5 ha Weinbergen;
daneben nur zwei weitere Grundbesitzer, durch die Bodenreform 1945
zahlreiche Neubauernstellen (Nrn. 2-9 und 23-27), 1939 zu Winkwitz, 1993
mit diesem zu Meißen
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Schloss Proschwitz
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Schloss 1707 mit Umbauten und Erweiterungen im 19.Jh.und 1914;
dendrologisch wertvoller Park, Bacchusskulptur vor altem Weinkeller;
seit 1947 Kurheim, ab 1951 Krankenhaus für Tbc-Kranke, dann Heim für
Schwerbehinderte, heute von den früheren Besitzern zurückerworben,
namengebendes Zentrum des Weingutes des Prinzen zur Lippe
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- links Richtung Winkwitz abbiegen
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Als Wingozwiz 1241 erstmals urkundlich erwähnt, Dreiseithöfe an der
Dorfstraße mit Weinbergsbesitz im Elbtal im Bereich terassierter
Steinbruchhalden |
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- an der nächsten Gabelung rechts weiter durch Obst- (rechts)
und Rebanlagen (links) nach
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Abstecher ins Elbtal
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- an der Gabelung links absteigend ins Elbtal
- Weinstube 1. Weinkönigin
Elbtalstraße 5,
01665 Meißen, OT Winkwitz
Tel. 0 35 21-73 96 01
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Weinterrassen Kämpfe
Elbtalstraße 28, 01662 Meißen
Tel. 0 35 21-73 84 61
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1079 als Rokeborthorf erstmalig erwähnt; Vier- und Dreiseithöfe an der
sackgassenartigen Dorfstraße; seit 1939 zu Winkwitz, 1993 mit diesem zu
Meißen eingemeindet |
- links in die Rottewitzer Straße einbiegen
- an ihrem Ende rechts abwärts
einem Wirtschaftsweg folgen
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- eine Geländemulde queren, bis ein Wappentor den Eingang in die von
Lippeschen Weinberge ermöglicht
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Information zur Handhabung der Tore
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Die Plasteverschlüsse an den Toren sollen vernünftige Wanderer, die
das Entgegenkommen des Besitzers zu schätzen wissen, nicht am Betreten
des Weinberges hindern, sondern sie erinnern, hinter sich die Tore
wieder verlässlich zu schließen (Wildverbiss!)
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Variante, bei betriebsbedingter Schließung
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zurück zum Dorfeingang an die Kreuzung Rottewitzer/Winkwitzer Straße
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das Dorf links liegen lassen
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einer Birnbaumallee folgen (erst nordnordwest, später nordwest),
bis zu einer weiteren Allee
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diese überqueren und die
zur Karpfenschänke führende Asphaltstraße bis zu einer Linkskurve
verfolgen
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nach
rechts (Abzweig) auf einen Fuß-/Radweg nach Diera mit Gasthof „Zur Post“
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von hier nach links (westwärts) über Dorf- und Schulstraße nach Zadel
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- auf einem Wirtschaftsweg entlang, bis an einer Treberanlage
(Komposthaufen mit Pressrückständen) ein breiterer Wirtschaftsweg
erreicht wird
- auf diesem links zu einem Tor an der Nordwest-Seite des Weinbergs.
- rechts auf der Obstbaumallee nordwärts Richtung Diera,
- an einer Kreuzung links auf die asphaltierte Straße zur
Karpfenschänke einbiegen
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zwischen Rebanlagen (rechts) und Talkante zum Elbedurchbruch (links) |
- diese abwärts mit einer Linkskurve
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- Variante:
--> rechts ab Fuß-/Radweg nach Diera;
--> über
Dorf- und Schulstraße nach Zadel
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- diesem folgen, bis rechts erneut ein Wappentor Eintritt in die von
Lippeschen Weinberge ermöglicht
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Variante, bei betriebsbedingter Schließung |
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- Ein Wirtschaftsweg führt zum nordwestlichen Ausgang (Wappentor)
- wenige Schritte rechts bis zu einem
Trinkwasser-Hochwasserbehälter,
- vor diesem wieder durch ein Tor in Rebkulturen hinein
- einen Wirtschaftsweg entlang bis
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- zum ersten Vierseithof (Kirchweg 8) von Zadel
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Zadel
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Schon 1074 wird der Ort als Burgwardsmittelpunkt Zadili genannt, 1079
als castrum Zalin, auch durch keramische Funde bestätigt; Weinbau ab
1218 belegt, Hof des Klosters Altzella im Ort seit 1213 (mit Winzer),
später Vorwerk und kurfürstliches Kammergut; 1974 zu Diera eingemeindet
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heutiger Bau 1841/42 anstelle einer älteren Kirche, 3 Bronzeglocken von
Ende 15. Jh., 1672 und 1742 |
- Kirchhof an seiner Nord-West-Ecke zum Dorfanger verlassen
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- nach 100m renovierter Vierseithof
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Nr. 19, Vierseithof um 1700, mit Kellerei und Verwaltung des Weingutes
Schloss Proschwitz Prinz zur Lippe (Dorfanger 19, 01665 Zadel, Tel. 03521-76760) |
- nach einer Linksbiegung gelangt man zum eigentlichen Dorfanger (mit
Feuerlöschteich)
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Variante, wenn Tour hier abgebrochen werden soll |
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dort rechts abbiegen zur Schulstraße
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der Schulstraße rechts folgen, bis links der
asphaltierte Hohlweg abbiegt
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ab Ortsausgang auf einem Fuß-/Radweg hinab, ins
Tal des Nieschütz- (Gose)baches gehen
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die Riesaer Straße queren
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Ehemalige Wassermühle von 1828 |
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weiter auf der Straße Zum Forsthaus
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über den Nieschützbach auf die Rebenhänge des Golkwaldes
zugehen
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die Straße Am Gosebach überschreiten
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- in einem Grund steil ansteigen
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vorbei an der Gaststätte/Hotel Talhaus Golk |
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Rast unter Weinlauben mit Aussicht
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- die Straße ca. 200 m weiter bis zu einem Hinweisschild zur
Gaststätte Winzerhof Golk
- Essen, Verkosten und Trinken unter Weinlauben mit schöner
Aussicht
- Winzerhof Golk
Zum Forsthaus 7
01665 Golk,
Tel. 03521/738835
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Golkwald
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Ein an Störungslinien der Lausitzer Überschiebung herausgehobenes Massiv
aus Meißner Granodiorit mit deutlichem Südabfall zur Gosebach (Nieschützer
Bach) -niederung, der auf Grund seiner klimatischen Begünstigung Weinbau
ermöglicht; die Hochfläche ist mit einem sehr nach Standort
differenzierten Eichen-Birken-Kiefern-Mischwald mit artenreichem
Unterwuchs bestockt, das auch einem reichen Wildbestand
Lebensmöglichkeiten bietet; mit den „Hussitengräbern“ wird frühe
(bronzezeitliche) Besiedlung nachgewiesen; 1974 Eingliederung in das LSG
Elbtal nördlich von Meißen
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seit Anfang 16.Jh. zum Gedenken an eine aus dem Kloster Seußlitz
entflohene Nonne, die hier den Tod gefunden haben soll |
- nach Löbsal, an der Straße Nieschütz – Laubach
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Löbsal
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1277 erstmals als Lubesowe erwähnt, als Heinrich der Erlauchte das Dorf
dem Kloster Seußlitz schenkte; von Anbeginn Acker-, Obst- und Weinbau;
Zwei- und Dreiseithöfe vorwiegend vom Anfang 19.Jh; 1950 zu Nieschütz,
1974 zu Diera eingemeindet
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- Jenseits der Straße
gewährt das Landgasthaus und Hotel Jägerheim Löbsal in
Gasträumen, Biergarten und Weinkeller angenehmen Aufenthalt und
Stärkung.
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Variante zur Umgehung von Ab- und Aufstieg
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Wer sich den Abstieg nach Diesbar und Aufstieg
zur Goldkuppe ersparen will:
- von Löbsal knapp 1 km rechts Richtung Laubach
- biegt am ersten Weg links ab zum ehemaligen Vorwerk Radewitz
(Reit- und Fahrtouristik)
- weiter zur Goldkuppe (vorbei an der Turmruine)
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Burgberg
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Eine Lehrtafel erläutert eine bedeutende archäologische Anlage vom Ende
der Bronzezeit in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit 250 m
Länge, bergseitig bis zu 11 m hohen Schutzwall abgeschlossen; wurde auch
in der folgenden Eisenzeit und der slawischen Siedlungsperiode noch als
Wohnplatz genutzt
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- Abstecher (5 min):
--> Weg geradeaus weiter bis zum Wall der Burg
(Tor) und dem dahinter liegenden Aussichtspunkt
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- hier rechts von dem breiten Weg zum Burgberg abbiegen in den
schmaleren Schulweg
- diesen abwärts nach
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Diesbar
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Als Divesvere 1272 erstmalig erwähnt, als Heinrich der Erlauchte das
Dorf dem Kloster Seußlitz übereignete, seit dieser zeit auch Weinbau
nachgewiesen; Anfang 19.Jh. gab es in Diesbar 13 Winzerhäuser mit
Rebanlagen und insgesamt 10 Weinpressen; Ausflugsort der Meißner und
Dresdner seit Ende 19.Jh.mit Dampfschiffverkehr und elbnahen Gaststätten
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- Nr. 7/8 Zweifamilien-Winzerhaus, 18.Jh.
- Nr. 18 Winzerhaus mit Bruchsteinmauer, 1836 (mit älterem Kern)
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Nr. 21 Weingut Jan Ulrich
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Am Brummochsenloch 21
01612 Diesbar-Seußlitz
Tel.: 035267-5100
Gutsverkauf
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- Nr. 22 Dreiseithof; Wohnstallhaus und Wirtschaftsgebäude mit Weinkeller
und –presse 2. Hälfte 19. Jh.
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elbabwärts Blick auf den „Bösen Bruder“, ein 1965 stillgelegter Granodioritbruch
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Abkürzung zur Goldkuppe (steil; nur für trittsichere Wanderer)
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- nach gut 100 m links eine Treppe durch die Weinberge
direkt zur Goldkuppe aufsteigen
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am Fuß steiler Weinberge entlang |
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184 m, Tafel des Geschichts- und Weinlehrpfades
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Goldkuppe
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Größter
bronzezeitlicher Burgwall Sachsens mit 400 m Breite und 1100 m Länge;
erhaltene Befestigungen mit bis zu 18 m hohen Schutzwällen an der
gefährdeten Ost(Berg) –seite deuten auf eine geschlossene Anlage mit
Wasserfassung im Nordosten am Abfall zum Seußlitzer Grund; Lößdecke,
seit altersher ackerbaulich, heute als Rebland vom Staatsweingut
Wackerbarth genutzt
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schöne Aus- und Tiefblicke ins Elbtal mit Diesbar, Nieschütz und
linkselbisch auf den Göhrisch Göhrisch: Weiterer Burgwall
(Schanze) der jüngsten Bronzezeit, der den frühgeschichtlichen
Elbübergang der Rauhen Furt absichern sollte
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Sicherheitshinweis
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Achtung auf Absperrungen links!!
Überschreiten (z.B. wegen Fotoaufnahmen) ist lebensgefährlich, da
das Gelände wenige Meter weiter im Granitbruch „Böser Bruder“ fast
50 m abstürzt.
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- Aussichtsterrasse der Heinrichsburg
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Heinrichsburg
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Benannt nach dem damaligen Schlossherrn Heinrich von Bünau, der sie nach
Plänen George Bährs 1728 als Gartenhaus erbauen ließ; 6 Terrassen mit 12
die Monate allegorisierenden Sandsteinfiguren bilden den passenden
Unterbau; im Obergeschoß seit 1955 Kulturraum und Ausstellungen; schöne
Aussicht ins Elbtal von Zehren bis Boritz, Prachtblick auf Schloss und
Park Seußlitz
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Seußlitz
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1272 wird in SUSELITZ ein Herrensitz, das spätere
Allodium und Klostervorwerk erwähnt, Errichtung eines Landschlosses
durch Heinrich den Erlauchten 1250-65 zur zeitweiligen Hofhaltung. Er
stiftete 1268 diesen Besitz samt 17 umliegenden Dörfern den Klarissinnen
als Kloster, das 1541 nach der Reformation aufgehoben wird; 1545 wird es
vom kursächsischen Kanzler Dr. Simon Pistoris erworben und 1552 als
Rittergut ausgewiesen; 1722 fiel der Besitz an den Grafen Heinrich von
Bünau, Kanzler des kursächsischen Hofes, der seinem Besitz das uns heute
vertraute Aussehen geben ließ, während weiter Acker- und Obst- und
Weinbau sowie eine Schäferei (Vorwerk Radewitz) betrieben wurde; nach
mehrfachem Besitzerwechsel 1945 Auflösung des Rittergutes durch die
Bodenreform; das Schloss wird Altersheim und das Dorf Anziehungspunkt
für Urlauber (jährlich ca. 3000) und Wochenendausflügler; Ortsteil von
Diesbar-Seußlitz; seit 2001 zu Nünchritz eingemeindet
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- über Stufenfolgen in den französischen Park absteigen
- das Schloss links umgehen
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6. Etappenziel
Endpunkt des Sächsischen
Weinwanderweges
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